„Hochgradig spannend erzählte Rekonstruktion"

culturmag.de


„Ein außergewöhnliches Filmwerk“

SWR Kunscht


„Mit journalistischem Herzblut gedrehtes Werk“

Stuttgarter Zeitung
„Ich fühlte mich wie der Held in Charles Dickens Roman “Eine Geschichte aus zwei Städten”, der sein Leben gab für die Liebe.“
Jens Söring


Jetzt auf Video on Demand

Die "Extended Directors Cut" Fassung als Online Serie (6x30 Minuten)

Exklusiv noch bis Sonntag den 23. Juli 2017 erhalten Sie 50% Rabatt auf die Onlineserie.
Einfach bei Vimeo anmelden und den Promotioncode eingeben: 50OFF



Das Versprechen Ab 5. Mai 2017 auf Video on Demand

Registrieren Sie sich für unseren Newsletter

"Jeden Morgen, wenn ich die Augen aufschlage und die dicken Gitterstäbe vor meinem Fenster sehe, muss ich an den Abend denken, an dem mein Absturz begann."
Jens Söring


Synopsis

Erste Liebe lebenslänglich

Eine wahre Geschichte

Der brutale Doppelmord an Nancy und Derek Haysom 1985 war eine Mediensensation. Die Haysoms waren angesehene Mitglieder der virginianischen Gesellschaft - und der Schuldspruch gegen ihre Tochter Elizabeth und ihren deutschen Freund Jens Söring machte viele sprachlos. Die zwei hatten sich im August 1984 bei einem Orientierungsabend für die Hochbegabtenstipendiaten an der University of Virginia getroffen, er war sofort hingerissen von ihr. Sie war schön, unwiderstehlich, verwegen, das Produkt englischer Boarding Schools, er war jung, naiv, Sohn eines deutschen Diplomaten. Als die Ermittler in ihren Untersuchungen Elizabeth Haysom und Jens Söring immer näher kamen, flohen sie aus Amerika. Die Flucht war ein Abenteuer: Europa, Asien. Am 30. April 1986 wurden sie in England wegen Scheckbetrugs gefasst. Elizabeth Haysom gestand bei ihrem ersten Prozess in den USA die Anstiftung zum Mord an ihren Eltern und wurde zu 90 Jahren verurteilt. Jens Söring kämpfte jahrelang gegen die Auslieferung in die USA, auch vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Erst als die Amerikaner auf die Beantragung der Todesstrafe verzichteten, wurde er in die USA ausgeliefert. Am 21. Juni 1990 wurde Jens Söring wegen Mordes zu zweimal lebenslänglich verurteilt. Seitdem sitzen beide in US-Gefängnissen, nicht weit voneinander entfernt. Das Versprechen ist ein Film über eine große Liebe und einen großen Verrat und über das amerikanische Rechtssystem, das sich selbst nicht mehr zu hinterfragen scheint.

Mehr als drei Jahre lang recherchierten die Filmemacher, fanden erstaunliche neue Beweise, die nie vor Gericht erwähnt oder als unzulässig erklärt wurden. DNA-Tests haben mittlerweile ergeben, dass keine der am Tatort gefundenen Blutspuren Jens Söring zuzurechnen ist, elf Mal wurde sein Antrag auf Entlassung auf Bewährung mittlerweile abgelehnt, seine Haftüberstellung nach Deutschland wurde von einem demokratischen Gouverneur an seinem letzten Tag im Amt bestätigt, aber von seinem republikanischen Nachfolger an seinem ersten Arbeitstag gestoppt.

Der Film stellt Fragen, die bislang von niemandem gestellt wurden. Wem gehören die nicht identifizierten Fingerabdrücke am Tatort? Warum durfte der sexuelle Missbrauch der Tochter durch die Mutter vor Gericht keine Rolle spielen? Wie kann es sein, dass ein befangener Richter über den Fall urteilte? Wo ist das FBI-Protokoll, das geschrieben wurde, aber unauffindbar ist? Der Film zeigt nie zuvor gesehenes Video-Material der Haysom-Prozesse. Und er zeigt, dass alles auch ganz anders gewesen sein könnte. Läuft der wahre Täter dieses brutalen Mordes möglicherweise noch frei herum?





Bonusvideos

Bonusvideos

Die Liebesbriefe von Jens Söring und Elizabeth Haysom

Gelesen von Imogen Poots und Daniel Brühl

Vielleicht wäre alles anders gekommen, wenn Jens Söring und Elizabeth Haysom nicht ihre eigenen Liebesbriefe aufbewahrt hätten. Als sie am 30. April 1986 in London verhaftet wurden, waren es die unzähligen Liebesbriefe, die die englischen Ermittler skeptisch gemacht haben. Nur wegen der Briefe, in denen Jens und Elizabeth immer wieder indirekt und auch direkt über den Tod der Eltern von Elizabeth fantasieren, fingen die Engländer an, in den USA nachzuforschen. In den damals noch relativ unvernetzten Zeiten wären die zwei sonst vielleicht nur für den Scheckbetrug bestraft worden, bei dem man sie erwischt hatte. In unseren Bonusmaterialien finden Sie exklusive Ausschnitte aus den Briefen – gelesen von Daniel Brühl und Imogen Poots. Es sind Zitate, die einen Eindruck vermitteln, wie obsessiv und stürmisch und besessen diese Liebe war.




„Wenn meine Liebste mir die Treue schwört, dann glaub ich ihr. Zwar lügt sie wie gewohnt, doch soll sie denken, ich sei jung, betört, und von der falschen Welt bis jetzt verschont.“
(Sonett Nr. 138, Shakespeare)




Filmpresse & Rezensionen

„Packender als ein fiktiver Thriller“

dpa



„Eine aufwendige und mitreißende Dokumentation“

Neues deutschland



„Ein Granatenfilm"

Stern TV



„Hochgradig spannend erzählte Rekonstruktion“

Culturmag.de



„Reales Drama in Shakespeaischen Dimensionen“

Sächsische Zeitung



„Faszinierend und erschütternd“

Nürnberger Nachrichten



„Ein außergewöhnliches Filmwerk“

SWR Kunscht



„Unbedingt sehenswert“

Stuttgarter Zeitung



„Beeindruckende Morddokumentation“

Deutschlandradio



„Lebensnah, informativ und aufklärend“

Stadthus.de





„Ein Shakespearisches Drama der Neuzeit“

Kultur24 Berlin



„Mit journalistischem Herzblut gedrehtes Werk“

Stuttgarter Zeitung



„spannend“

tip Berlin



„Ein realer Kriminalfall, akribisch und packend aufbereitet“

Hamburger Morgenpost



„Ein wichtiger Film, der dazu führen sollte, dass ihm Gerechtigkeit widerfährt“

Münchner Merkur

 

Newsarchiv

Exclusive Zeitungsartikel und Videos von 1985 bis heute

Der Doppelmord an Nancy und Derek Haysom 1985 war eine weltweite Mediensensation. Die Haysoms waren angesehene Mitglieder der virginianischen Gesellschaft, sie wurden in ihrem Haus in Lynchburg, Virginia, USA, geradezu hingerichtet. Als ihre Tochter Elizabeth Haysom und ihr deutscher Freund Jens Söring in den USA vor Gericht standen, wurden diese Prozesse live im US Fernsehen gezeigt. Das war auch in den USA bis dahin einmalig. In unserem exklusiven Archiv können Sie sich durch Zeitungsartikel und Fernsehbeiträge von 1985 bis heute arbeiten, es ist eine in dieser Vollständigkeit einmalige Ansammlung von Artikeln aus den USA und Deutschland, durch die Sie diesen Fall über mehr als 30 Jahre verfolgen können. Zur Verfügung gestellt wurden uns die Inhalte vom Virginia Press Service News Clipping Bureau, von verschiedenen Zeitungen, Journalisten und dem WSET 13 Daily News Channel.




Ein Film von
Marcus Vetter und Karin Steinberger

mit den Stimmen von
Imogen Poots und Daniel Brühl

Schnitt und Regie
Marcus Vetter

Co-Regie
Karin Steinberger

Kamera
Georg Zengerling

Ton
Aljoscha Haupt

Mischung
Jonathan Schorr

Sound Design
Markus Limberger

Musik
Jens Ole Huerkamp

Farbkorrektur
Fabiana Carldalda

Zusätzlicher Schnitt
Michele Gentile
Patrick Wilfert

Bonusmaterial
Andrea Stettmer
Christoph von Stieglitz

Zusätzliche Kamera
Michele Gentile

Schnittassistenz
Leon Füngers

Rechtsberatung
Albert Kitzler

Herstellungsleitung
Annette Burchard

Produzenten
Marcus Vetter
Louise Rosen
Ulf Meyer

Beratender Produzent
Peter Broderick


mit
(in Reihenfolge der Erscheinung)
Jens Söring
Chuck Reid
Ricky Gardner
Susanne Peniche
John Peniche
Carlos Santos
Rich Zorn
Gail Marshall
Tom Elliott
Dave Watson
Gail Ball
Steven Rosenfield
Judge William Sweeney
Mada Sweeney
Tony Buchanan
Ed Sulzbach
Knut Abraham



Dialogschnitt
Aljoscha Haupt
Eric Gühring

Geräuschemacher
Peter Deiniger
Julia Müller-Scherz
 
Mischstudio Geräusche
Cine Impuls

Art Director
Michele Gentile

Animatoren
Leon Füngers
Sascha Schmidt

Leitung Postproduktion
Georg Zengerling

Zusätzliche Rechtsberatung
F. Robert Stein, Pryor Cashman LLP
W. Wilder Knight II, Pryor Cashman LLP

Englische Übersetzung
Dr. Jo Van Vliet
Sarah Jobalia
 
Französische Übersetzung
Jeanne Baliteau

Spanische Übersetzung
Dora Melcher

Kameratechnik
Georg Zengerling
Achim Johne

HD Postproduktion
Bewegte Bilder

Kinomischung
Bewegte Bilder

Post Production Studio
Bukera Pictures

DCP Mastering
Bewegte Bilder

Titel & Abspanndesign
Michele Gentile
Leon Füngers

Grafik & Web Design
Second Screen Konzept
Ulf Meyer
addictivefilm

Cross Media
Pjotr Strokov


Illustration & Posterdesign
Jean-Pierre Kunkel
Gordian Breede
Ulf Meyer

Filmgeschäftsführung
Hans-Jürgen Bubser

Associate Producer
StreamWerx
Jörg Widmer

Buchführung Filmperspektive
Dietmar Neubrand

Praktikanten
Bianca Schiller
Julian Schöner
Sarah Jobalia
Johanne Ebel
Niels Bauder
Felix Reiter
Vera Paulmann
Samuel Gentile
Hannah Doll
Andrea Stettmer
Christoph von Stieglitz
 
Recherche
Elizabeth Klinck

Transkription
Julian Schöner
Sarah Jobalia
Niels Bauder
Ulf Meyer

Stringers USA
Decker Campbell
Ann Woodroof Williams

E&O Versicherung
HISCOX Ltd
Caninenburg&Schouten GmbH

Setfotograf
Georg Zengerling
 
Luftaufnahmen Gefängnis
Decker Campbell
Ann Williams

Archiv
WSET-TV
Privatarchiv Judge Sweeney
CNN
BBC

Wir danken allen,
die den Film unterstützt haben

Florian Alcantara
Martin Armstrong
Beth Avang
Celine Babic
Francisco Barata
Brigitte Baur
Timo Baur
Carl von Bergengruen
Anna Boeckh
Nira Bozkurt
Angela Brück
Tom Burchard
Dawn Cleaver
Franco De Luca
Dedina Dettmers
Leo Ellis
Leonore Fisch
Daniel Fritz
Esther Frohnmeyer
Gesine Füngers
Robert Gehring
Alexandre Geisselmann
Nicola Gentile
Christiane Gentile
Davide Gentile
Samuel Gentile
Chris McGinty
Klaus Graf
Katharina Graf
Monika Gossmann
Christoph Gröner
Anne Götz
Hans-Jürgen Guth
Juliane Hahn
Gunnar Hartsieker
Christian Hasemann
Samira Higham
Marc Jacob
Jaqueline Janosi
Hannes Jo Rühle
Pierre Johne
Denise Kalipciyan
Dr. Bernd Kaut
Margit Ketterle
Christoph Klotz
Stephan Klotz
Sabrina Klumpp
Sina Knoll
Jan Knollman
Norman Koch
Dieter Krauss
Jasmin Krist
Alexandra Kuhn
Barbara Kuhls
David Kussel
France Saint Léger
Richard Lessau
Mette Lubczyk
David Marco
Dr. Frank Meerkamp
Dora Melcher
Nicky Merl
Frauke Meyer
Ralph Nitz
Beate Nonhoff
Florence Olara
Susanne Patzner
Karlinha Pöhläinen
Lia Polotzek
Laura Preu
Andres Preuss
Grigori Prokhorov
Andre Reifenrath
Benjamin Rothenbacher
Kerstin Rupp
Katharine Rydlink
Lisa Schallenmüller
Jennifer Schense
Frederik Schmidt
Gunnar Schmidt
Carsten Schuffert
Andreas Sievert
Butsarakorn Sorngwong
Holger Spannbauer
Sandor Söth
Slatko Stürmer
Milan Stürmer
Francesca Tummarello
Jana Tolle
Sandra Vach
Daniel Van Eendenburg
Solidea Valenti
Nina Wagner
Gisela Wendel
Charlotte Widmer
Arne Wittig
Raul Nino Zambrano
Benno Zengerling
Dorothea Zengerling


Mit besonderem Dank an

Bernadette Faber
Dr. Christoph Hauser
Kai Henkel
Petra Hermanns
Terrence Malick
Margaret MM. Menegoz
Sibel Kekilli
Christoph Strässer
Jörg Widmer
Martina Zöllner

Redaktion   
Gudrun Hanke El Ghomri, SWR
Catherine le Goff, ARTE
Petra Felber, BR
Mette Hoffmann Meyer, DR
Nick Fraser, BBC
Kate Townsend, BBC
Axel Arnö, SVT
Nathalie Windhorst, VPRO


Vertrieb Nord Amerika   
Louise Rosen, Louise Rosen Ltd. 
Peter Broderick, Paradigm Consulting



Eine Koproduktion von

   

 
In Zusammenarbeit mit

        



Gefördert von


  



Vertrieb Deutschland

     


Weltvertrieb




©
Filmperspektive 2016