Mit den Stimmen von Imogen Poots und Daniel Brühl
Eine wahre Geschichte
Die Geschichte von Jens Söring und Elizabeth Haysom
Zum Trailer
„Packender als ein thriller“
dpa
„Faszinierend und erschütternd“
Nürnberger Nachrichten
„Ein Shakespearisches Drama der Neuzeit“
Kultur24 Berlin
„Ein Film mit Thrillerqualitäten“
Stuttgarter Nachrichten
„Ich fühlte mich wie der Held in Charles Dickens Roman “Eine Geschichte aus zwei Städten”, der sein Leben gab für die Liebe.“
Trailer

Podcast

The Truth About True Crime
with Amanda Knox
This season, on The Truth About True Crime, host Amanda Knox explores the perplexing and sensationalized case from the docu-series Killing for Love, streaming on Sundance Now. Listen as she untangles a tale of obsessed young lovers, heinous murders, and a shocking miscarriage of justice that eerily parallels her own story.
New Season Preview: Killing for Love
Killing for Love: The Catalyst
Killing for Love: Martin Sheen – Life Lines
Killing for Love: Two Crimes
Killing For Love: The Confession
Killing for Love: Big Crime, Small Town
Killing for Love: The Black Box
Killing For Love: Grinding Gears
Killing for Love: The Cost
Erste Liebe lebenslänglich
Eine wahre Geschichte

Der brutale Doppelmord an Nancy und Derek Haysom 1985 war eine Mediensensation. Die Haysoms waren angesehene Mitglieder der virginianischen Gesellschaft – und der Schuldspruch gegen ihre Tochter Elizabeth und ihren deutschen Freund Jens Söring machte viele sprachlos. Die zwei hatten sich im August 1984 bei einem Orientierungsabend für die Hochbegabtenstipendiaten an der University of Virginia getroffen, er war sofort hingerissen von ihr. Sie war schön, unwiderstehlich, verwegen, das Produkt englischer Boarding Schools, er war jung, naiv, Sohn eines deutschen Diplomaten. Als die Ermittler in ihren Untersuchungen Elizabeth Haysom und Jens Söring immer näher kamen, flohen sie aus Amerika. Die Flucht war ein Abenteuer: Europa, Asien. Am 30. April 1986 wurden sie in England wegen Scheckbetrugs gefasst. Elizabeth Haysom gestand bei ihrem ersten Prozess in den USA die Anstiftung zum Mord an ihren Eltern und wurde zu 90 Jahren verurteilt. Jens Söring kämpfte jahrelang gegen die Auslieferung in die USA, auch vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Erst als die Amerikaner auf die Beantragung der Todesstrafe verzichteten, wurde er in die USA ausgeliefert. Am 21. Juni 1990 wurde Jens Söring wegen Mordes zu zweimal lebenslänglich verurteilt. Seitdem sitzen beide in US-Gefängnissen, nicht weit voneinander entfernt. Das Versprechen ist ein Film über eine große Liebe und einen großen Verrat und über das amerikanische Rechtssystem, das sich selbst nicht mehr zu hinterfragen scheint.
Mehr als drei Jahre lang recherchierten die Filmemacher, fanden erstaunliche neue Beweise, die nie vor Gericht erwähnt oder als unzulässig erklärt wurden. DNA-Tests haben mittlerweile ergeben, dass keine der am Tatort gefundenen Blutspuren Jens Söring zuzurechnen ist, elf Mal wurde sein Antrag auf Entlassung auf Bewährung mittlerweile abgelehnt, seine Haftüberstellung nach Deutschland wurde von einem demokratischen Gouverneur an seinem letzten Tag im Amt bestätigt, aber von seinem republikanischen Nachfolger an seinem ersten Arbeitstag gestoppt.
Der Film stellt Fragen, die bislang von niemandem gestellt wurden. Wem gehören die nicht identifizierten Fingerabdrücke am Tatort? Warum durfte der sexuelle Missbrauch der Tochter durch die Mutter vor Gericht keine Rolle spielen? Wie kann es sein, dass ein befangener Richter über den Fall urteilte? Wo ist das FBI-Protokoll, das geschrieben wurde, aber unauffindbar ist? Der Film zeigt nie zuvor gesehenes Video-Material der Haysom-Prozesse. Und er zeigt, dass alles auch ganz anders gewesen sein könnte. Läuft der wahre Täter dieses brutalen Mordes möglicherweise noch frei herum?
„Jeden Morgen, wenn ich die Augen aufschlage und die dicken Gitterstäbe vor meinem Fenster sehe, muss ich an den Abend denken, an dem mein Absturz begann.“
Bonusvideos
Die Liebesbriefe von Jens Söring und Elizabeth Haysom
Gelesen von Imogen Poots und Daniel Brühl

Vielleicht wäre alles anders gekommen, wenn Jens Söring und Elizabeth Haysom nicht ihre eigenen Liebesbriefe aufbewahrt hätten. Als sie am 30. April 1986 in London verhaftet wurden, waren es die unzähligen Liebesbriefe, die die englischen Ermittler skeptisch gemacht haben. Nur wegen der Briefe, in denen Jens und Elizabeth immer wieder indirekt und auch direkt über den Tod der Eltern von Elizabeth fantasieren, fingen die Engländer an, in den USA nachzuforschen. In den damals noch relativ unvernetzten Zeiten wären die zwei sonst vielleicht nur für den Scheckbetrug bestraft worden, bei dem man sie erwischt hatte. In unseren Bonusmaterialien finden Sie exklusive Ausschnitte aus den Briefen – gelesen von Daniel Brühl und Imogen Poots. Es sind Zitate, die einen Eindruck vermitteln, wie obsessiv und stürmisch und besessen diese Liebe war.
„Wenn meine Liebste mir die Treue schwört, dann glaub ich ihr. Zwar lügt sie wie gewohnt, doch soll sie denken, ich sei jung, betört, und von der falschen Welt bis jetzt verschont.“
Filmpresse & Rezensionen
„Nerven aufreibend“
The Daily Telegraph
„Hochgradig spannend erzählte Rekonstruktion“
Culturmag.de
„Ein Granatenfilm“
Stern TV
„Reales Drama in Shakespearischen Dimensionen“
Sächsische Zeitung
„Ein wichtiger Film, der dazu führen sollte, dass ihm Gerechtigkeit widerfährt“
Münchner Merkur
„..eine überlebensgroße Geschichte von Liebe und Verrat, die nachhaltig erschüttert“
taz
„Fesselndes Mord-Rätsel“
The Times
„Ein außergewöhnliches Filmwerk“
SWR Kunscht
„Unbedingt sehenswert“
Stuttgarter Zeitung
„Ein realer Kriminalfall, akribisch und packend aufbereitet“
Hamburger Morgenpost
„Beeindruckende Morddokumentation“
Deutschlandradio
„Lebendsnah, informativ und aufklärend“
Status.de
„Ein Film mit Thrillerqualitäten“
Stuttgarter Zeitung
„Grausam, aber vollends packend“
The Times
„Mit journalistischem Herzblut gedrehtes Werk“
Stuttgarter Zeitunt
„spannend“
Tagesspiegel
„Eine aufwendige und mitreißende Dokumentation“
Neues Deutschland
„Ein spannender Film, der mit einer menschlichen Tragödie erschüttert “
tip Berlin
„Spannender und nervenaufreibender als so mancher Spielfilm“
Mannheimer Morgen
Newsarchiv
Exklusive Zeitungsartikel und Videos von 1985 bis heute

Der Doppelmord an Nancy und Derek Haysom 1985 war eine weltweite Mediensensation. Die Haysoms waren angesehene Mitglieder der virginianischen Gesellschaft, sie wurden in ihrem Haus in Lynchburg, Virginia, USA, geradezu hingerichtet. Als ihre Tochter Elizabeth Haysom und ihr deutscher Freund Jens Söring in den USA vor Gericht standen, wurden diese Prozesse live im US Fernsehen gezeigt. Das war auch in den USA bis dahin einmalig. In unserem exklusiven Archiv können Sie sich durch Zeitungsartikel und Fernsehbeiträge von 1985 bis heute arbeiten, es ist eine in dieser Vollständigkeit einmalige Ansammlung von Artikeln aus den USA und Deutschland, durch die Sie diesen Fall über mehr als 30 Jahre verfolgen können. Zur Verfügung gestellt wurden uns die Inhalte vom Virginia Press Service News Clipping Bureau, von verschiedenen Zeitungen, Journalisten und dem WSET 13 Daily News Channel.
Eine Produktion von Filmperspektive
- Ein Film von
- Marcus Vetter und Karin Steinberger
- mit den Stimmen von
- Imogen Poots und Daniel Brühl
- Schnitt und Regie
- Marcus Vetter
- Co-Regie
- Karin Steinberger
- Kamera
- Georg Zengerling
- Ton
- Aljoscha Haupt
- Mischung
- Jonathan Schorr
- Sound Design
- Markus Limberger
- Musik
- Jens Ole Huerkamp
- Farbkorrektur
- Fabiana Carldalda
- Zusätzlicher Schnitt
- Michele Gentile
- Patrick Wilfert
- Bonusmaterial
- Andrea Stettmer
- Christoph von Stieglitz
- Zusätzliche Kamera
- Michele Gentile
- Schnittassistenz
- Leon Füngers
- Rechtsberatung
- Albert Kitzler
- Herstellungsleitung
- Annette Burchard
- Produzenten
- Marcus Vetter
- Louise Rosen
- Ulf Meyer
- Beratender Produzent
- Peter Broderick
- Dialogschnitt
- Aljoscha Haupt
- Eric Gühring
- Geräuschemacher
- Peter Deiniger
- Julia Müller-Scherz
- Mischstudio Geräusche
- Cine Impuls
- Art Director
- Michele Gentile
- Animatoren
- Leon Füngers
- Sascha Schmidt
- Leitung Postproduktion
- Georg Zengerling
- Zusätzliche Rechtsberatung
- F. Robert Stein, Pryor Cashman LLP
- W. Wilder Knight II, Pryor Cashman LLP
- Englische Übersetzung
- Dr. Jo Van Vliet
- Sarah Jobalia
- Französische Übersetzung
- Jeanne Baliteau
- Spanische Übersetzung
- Dora Melcher
- Kameratechnik
- Georg Zengerling
- Achim Johne
- HD Postproduktion
- Bewegte Bilder
- Kinomischung
- Bewegte Bilder
- Post Production Studio
- Bukera Pictures
- DCP Mastering
- Bewegte Bilder
- Titel & Abspanndesign
- Michele Gentile
- Leon Füngers
- Grafik & Web Design Second Screen Konzept
- Ulf Meyer
- addictivefilm
- Cross Media
- Pjotr Strokov
- Illustration & Posterdesign
- Jean-Pierre Kunkel
- Gordian Breede
- Ulf Meyer
- Filmgeschäftsführung
- Hans-Jürgen Bubser
- Associate Producer
- StreamWerx
- Jörg Widmer
- Buchführung Filmperspektive
- Dietmar Neubrand
- Praktikanten
- Bianca Schiller
- Julian Schöner
- Sarah Jobalia
- Johanne Ebel
- Niels Bauder
- Felix Reiter
- Vera Paulmann
- Samuel Gentile
- Hannah Doll
- Andrea Stettmer
- Christoph von Stieglitz
- Recherche
- Elizabeth Klinck
- Transkription
- Julian Schöner
- Sarah Jobalia
- Niels Bauder
- Ulf Meyer
- Stringers USA
- Decker Campbell
- Ann Woodroof Williams
- E&O Versicherung
- HISCOX Ltd
- Caninenburg&Schouten GmbH
- Setfotograf
- Georg Zengerling
- Luftaufnahmen Gefängnis
- Decker Campbell
- Ann Williams
- Archiv
- WSET-TV
- Privatarchiv Judge Sweeney
- CNN
- BBC
- Wir danken allen, die den Film unterstützt haben
- Florian Alcantara
- Martin Armstrong
- Beth Avang
- Celine Babic
- Francisco Barata
- Brigitte Baur
- Timo Baur
- Carl von Bergengruen
- Anna Boeckh
- Nira Bozkurt
- Angela Brück
- Tom Burchard
- Dawn Cleaver
- Franco De Luca
- Dedina Dettmers
- Leo Ellis
- Leonore Fisch
- Daniel Fritz
- Esther Frohnmeyer
- Gesine Füngers
- Robert Gehring
- Alexandre Geisselmann
- Nicola Gentile
- Christiane Gentile
- Davide Gentile
- Samuel Gentile
- Chris McGinty
- Klaus Graf
- Katharina Graf
- Monika Gossmann
- Christoph Gröner
- Anne Götz
- Hans-Jürgen Guth
- Juliane Hahn
- Gunnar Hartsieker
- Christian Hasemann
- Samira Higham
- Marc Jacob
- Jaqueline Janosi
- Hannes Jo Rühle
- Pierre Johne
- Denise Kalipciyan
- Dr. Bernd Kaut
- Margit Ketterle
- Christoph Klotz
- Stephan Klotz
- Sabrina Klumpp
- Sina Knoll
- Jan Knollman
- Norman Koch
- Dieter Krauss
- Jasmin Krist
- Alexandra Kuhn
- Barbara Kuhls
- David Kussel
- France Saint Léger
- Richard Lessau
- Mette Lubczyk
- David Marco
- Dr. Frank Meerkamp
- Dora Melcher
- Nicky Merl
- Frauke Meyer
- Ralph Nitz
- Beate Nonhoff
- Florence Olara
- Susanne Patzner
- Karlinha Pöhläinen
- Lia Polotzek
- Laura Preu
- Andres Preuss
- Grigori Prokhorov
- Andre Reifenrath
- Benjamin Rothenbacher
- Kerstin Rupp
- Katharine Rydlink
- Lisa Schallenmüller
- Jennifer Schense
- Frederik Schmidt
- Gunnar Schmidt
- Carsten Schuffert
- Andreas Sievert
- Butsarakorn Sorngwong
- Holger Spannbauer
- Sandor Söth
- Slatko Stürmer
- Milan Stürmer
- Francesca Tummarello
- Jana Tolle
- Sandra Vach
- Daniel Van Eendenburg
- Solidea Valenti
- Nina Wagner
- Gisela Wendel
- Charlotte Widmer
- Arne Wittig
- Raul Nino Zambrano
- Benno Zengerling
- Dorothea Zengerling
- Mit besonderem Dank an
- Bernadette Faber
- Dr. Christoph Hauser
- Kai Henkel
- Petra Hermanns
- Terrence Malick
- Margaret MM. Menegoz
- Sibel Kekilli
- Christoph Strässer
- Jörg Widmer
- Martina Zöllner
- Redaktion
- Gudrun Hanke El Ghomri, SWR
- Catherine le Goff, ARTE
- Petra Felber, BR
- Mette Hoffmann Meyer, DR
- Nick Fraser, BBC
- Kate Townsend, BBC
- Axel Arnö, SVT
- Nathalie Windhorst, VPRO
- Vertrieb Nord Amerika
- Louise Rosen, Louise Rosen Ltd.
- Peter Broderick, Paradigm Consulting
© Filmperspektive 2016











